Kurzbeschreibung der Installation
Der/DieSondenforscher(in) sitzt auf einem Hocker vor einem Bohrloch*1, zwischen den Fingern die Sondenschnur. Er/Sie kann die Sondenschnur 50 Meter hinunterlassen oder hochziehen und mittels der Vertigo-Technologie*3 die Sonde*4 durch das Bohrloch tauchen lassen. Videobilder aus der verborgenen Tiefe und Eishorizonte werden auf dem Monitor neben dem Bohrloch ausgegeben, sowie Sound über Kopfhörer. Anhand der Bewegungen der Sondenschnur navigiert der/die Sondenführer(in) in Echtzeit durch die Applikation Tiefen-Eis*6.
* siehe Terminologie nächtse Seite
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Abb. oben: Installationsaufbau mit Bohrloch, Sondenschnur und Monitor, Kunstraum Düsseldorf , 2005.
Abb.
unten: Feldversuch 2, Kunstraum Düsseldorf mit Bohrloch
und Sonden-Installation, April 2005, Videostills |